Borderline | Depression

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  1. getawayyfrommee-deactivated2022:

    Depressionen, das ist nachts um zwei wachliegen, aus Angst, einzuschlafen oder aus Angst, wieder aufzuwachen. Depressionen, das ist in der Schule fehlen. Das ist keine Kraft zum Essen haben. Das ist keine Kraft zu gar nichts haben. Das ist im Bett liegen, den ganzen Tag, während alle anderen feiern - und wenn alle im Bett sind, bist du auf. Depressionen, das ist, wenn jedes Kompliment eine Lüge ist, jedes Lob ein Verrat. Depressionen, das sind auch Rückenschmerzen, Übelkeit oder Augenringe. Depressionen, das ist, wenn dein eigener Kopf zur deiner persönlichen Hölle wird, dein Körper zum Gefängnis. Das ist nicht zu wissen, was Realität ist. Depressionen, das ist auch oft sich einfach die Kante zu geben. Das heißt andere anlügen, das heißt sich selber anlügen. Das heißt manchmal auch Besserung beobachten und plötzlich: Enttäuschung. Ein neues Tief. Rückfall. Depressionen, das ist oft viel zu viel essen und oft überhaupt nichts mehr. Depressionen, das kann auch heißen, dass dir auf einmal alles scheißegal ist. Depressionen, das heißt Verlustangst. Das ist Menschen wegstoßen, weil du sie brauchst. Depressionen, das ist einfach nur leer sein. Das heißt, sich unter Menschen alleine zu fühlen. Das ist geliebt zu werden, aber sich nie so zu fühlen. Das ist, sich als wertlos anzusehen. Das ist keinen Ausweg sehen. Depressionen, das ist Blut, Therapie, Tränen, Klinik, Einsamkeit und so viel mehr.

    (Via @geschxchtenerzxhlerin )

  2. 505
  1. kaputtesxxmaedchen:

    “Das Leben kann hart sein, und viele Seelen sind nicht dafür gemacht, damit umzugehen.”

    — Im Zeichen des dunklen Mondes, David Gemmell

  2. 2218
  1. abverlangen:

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  2. 259
  1. owfuck:

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  1. Play Instagram video
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  1. kaputtesxxmaedchen:

    “Und da ist es wieder. Dieses Gefühl, welches dir nur allzu gut bekannt ist. Dieses Gefühl, welches dich von innen zerreisst, aber sich trotzdem wie ein guter alter Freund anfühlt. Viel zu bekannt, viel zu vertraut. Dieses Gefühl, was dir deine Kraft raubt, was dich lähmt und dich zum Zweifeln bringt. Und es macht dich kaputt, zerstört dich und dennoch ist es so vertraut, dass du nicht dagegen ankommst. Dieses Gefühl, welches du nicht beschreiben kannst. Für welches du niemals die passenden Worte finden wirst und auch nicht willst, weil es dir Angst macht. Viel zu viel Angst, obwohl es so vertraut ist. Dieses Gefühl, was nur du verstehst und was dir jede Nacht aufs Neue den Schlaf nimmt. Dieses Gefühl, was nur dir gehört und niemals nach außen dringt, weil es dir so vertraut ist und für alle andern fremd.”

    — Herzkampf

  2. 8007
  1. kaputtesxxmaedchen:

    “Seit Tagen kämpfe ich wieder gegen diese Dunkelheit in mir.”

  2. 8776
  1. stay-strong-boy:

    Es gibt Gedanken, an denen gehen Menschen kaputt.

  2. 1426
  1. schmerzstille:

    kennst du das gefühl, dass dich etwas so sehr bedrückt, dass du unbedingt mit jemandem darüber reden willst? aber du kannst es einfach nicht, weil du dich für diese situation oder für dich selbst schämst?

  2. 1996
  1. schwierigephase:

    “Ich wollte nie im Leben etwas haben dessen Verlust ich nicht ertragen könnte. Nun ist es zu spät dafür.”

    — Die Frau des Zeitreisenden (via honigimohr)

  2. 41193
  1. herzkampf:

    “Ich will aufhören, zu kämpfen. Will meine Trauer in Alkohl ertränken, will das Loch in meinem Herzen mit Nikotin ausstopfen und will meine Schmerzen durch andere Schmerzen auslöschen. Ich will aufhören, zu kämpfen. Ich will mich meiner Dunkelheit hingeben, anstatt ihr jeden Tag die Stirn zu bieten. Glaub mir, ich will aufgeben. Ich will all meine Fortschritte hinschmeißen, denn ich will, dass es aufhört. Ich will, dass alles aufhört. Und trotzdem mache ich jeden Morgen weiter, kämpfe mich immer wieder aufs Neue durch den Tag und tue alles, damit ich auf den Beinen bleibe, nur um jeden Abend dann doch wieder zu fallen und um mich morgens dann erneut wieder mit aller Kraft auf die Beine zu kriegen. Es strengt an, so sehr, dass ich will, dass es aufhört, aber das tut es nicht. Ich kämpfe weiter und weiter und weiter und hoffe, dass ich stark genug bleibe, um meinem inneren Wunsch nicht nachzugeben. Ich hoffe, dass ich stark genug bleibe, um der Dunkelheit zu entkommen und sie vielleicht irgendwann voll und ganz zu besiegen. Doch bis dahin bleibt es ein Kampf zwischen aufgeben und weiter machen.”

  2. 689
  1. toxische-gedanken:

    “Sie dachte das sie niemand mehr hier braucht. Geht nach Hause und schneidet sich die Pulsader auf.”

  2. 1463
  1. unertraegliche-gedanken:

    Ich würde so gerne aufhören, an dir festzuhalten, leider ist mein Herz noch nicht bereit, dich einfach wegzuschmeißen

    Silv-R

  2. 251
  1. Alles auf einmal, alles zuviel.

  2. 1890
  1. schwierigephase:

    “Ich weiß, dass es nicht einfach ist mit mir, doch ich bin da, falls was passiert.”

    — (via killermodus)

  2. 9818
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